Der NABU Thüringen kritisiert den Stellenabbau beim Freiwilligen Ökologischen Jahr. Der Wegfall von FÖJ-Stellen gefährde unter anderem auch langjährige bestehende Naturschutzprojekte. Laut Tino Sauer, Landesvorstandmitglied des NABU Thüringen, habe man für die laufenden Bewerbungsgespräche gar keine Planungssicherheit. Wenn Jugendliche sich für ein FÖJ interessieren, könne man keine Garantie dafür geben, dass die Stelle im September überhaupt besetzt werden kann. Für die Naturschutzarbeit, zum Beispiel auf der Bienstädter Warte beim NABU Großfahner, würden die FÖJ'ler fehlen. Seit 17 Jahren läuft dort ein Kartierungsprojekt für Schwalben, das laut Sauer ohne diese Mitarbeit gar nicht fortführbar wäre. Die Kürzungen sollen schon ab dem 1. September gelten. Tino Sauer fordert von den Verantwortlichen alternative Finanzierungen für dieses Jahr zu prüfen.
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