Vier neue Mitglieder wurden am Dienstag in das Integrationsbündnis Jena aufgenommen. Jetzt besteht es aus 37 Integrationspartnern. Sie helfen durch finanzielle Mittel, fachliche Beratung, Lobbyarbeit und durch Unterstützung bei Veranstaltungen, das städtische Integrationskonzept umzusetzen. Neue Partner sind die Jenoptik AG, der Verein Viet-Jena e.V., das Institut für Photonische Technologien und der freiberufliche Coach und Berater für interkulturelle Verständigung, Stephan Schack. An Jenas Integrationskonzept werde sich in anderen Städten sehr orientiert und es habe eine Vorbildfunktion für ostdeutsche Kommunen, sagt Schack. Das Bündnis wurde im April gegründet. Ziel ist eine Kooperation unterschiedlichster Akteure zur Verbreitung interkultureller Integrationsprozesse.
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