Der Baupfusch am Freizeitbad GalaxSea mit Millionenschaden könnte nicht nur ein juristisches Nachspiel haben. In der Aktuellen Stunde im Stadtrat forderten die Fraktionen DIE Linke und „Bürger für Jena" das zügige Einsetzen eines Untersuchungsausschusses. Die Hintergründe vor allem der Bauabnahme müssten von unabhängigen Experten beleuchtet werden. Klagen gegen ein Ingenieurbüro und eine Stahlbaufirma reichten nicht aus. Bäder-Geschäftsführer Wolfgang Weiß sagte, zu den Sanierungskosten in Höhe von etwa 1 Million Euro kämen noch 2 Millionen Euro an Netto-Einnahmeverlusten. Die Gesamtschadenssumme muss von den Stadtwerken getragen werden.
Während die Linkspartei von einer „Investruine" sprach, freut sich Oberbürgermeister Albrecht Schröter bei allem Ärger über den Baupfusch auf die Wiedereröffnung am Tag X. cd
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