In Jena ist das Projekt „Jena l(i)ebt Vielfalt" am Start. Ab Januar gibt es bei der AWO in der Kastanienstraße in Lobeda-Ost eine „Fachstelle für Interkulturelle Öffnung". Die Migrationsbeauftragte der Stadtverwaltung, Dörthe Thiele, informierte jetzt über das Projekt. Es hat eine Laufzeit von drei Jahren und wird vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge mit 150 000 Euro gefördert. Die Situation von Migranten in Jena soll verbessert werden. Derzeit leben hier rund
9 000 Frauen, Männer und Kinder mit Migrationshintergrund. An die Fachstelle können sich alle Institutionen und Einrichtungen wenden, die Migranten besser als bisher in die Gesellschaft integrieren möchten.
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