An Thüringer Schulen wird auch künftig keine Software eingesetzt, mit der Schulbuchverlage Schulcomputer nach unzulässigen digitalen Kopien aus Schulbüchern durchsuchen können. Darüber informiert Thüringens Bildungsminister Christoph Matschie. Eine in der Kultusministerkonferenz der Länder gefundene Vereinbarung macht solche Kontrollen jetzt von vorn herein überflüssig. Außerdem sei es den Lehrern künftig gestattet Teile von nach 2005 erschienen Schulbüchern und anderen Printmedien für den Unterrichtsgebrauch einzuscannen. Die Kosten des Vertrages der Kultusministerkonferenz mit den Schulbuchverlagen erhöhen sich für die Länder mit der Ergänzungsregelung um rund 500 000 Euro pro Jahr.
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