Eine Gruppe von Menschen hatte kurz vor dem 1. Mai 2011 in Jena mit einer Kunstaktion auf die prekäre Beschäftigung und deren etablierte Orte aufmerksam gemacht. Die Gruppe malte weiße Fußspuren auf die Fußwege. Am kommenden Dienstag kommt es vor dem Amtsgericht Jena zur Gerichtsverhandlung. Sandro Witt, Vorsitzender des DGB-Kreisvorstandes Jena-Saale-Holzland-Kreis betonte jetzt, dass nicht die jungen Menschen, die mit der, wenn auch zugegeben sehr überspitzten Aktion, auf die sozialen Missstände aufmerksam gemacht haben, vor Gericht gehören würden, sondern diejenigen, die Menschen in menschenunwürdige Arbeitsverhältnisse zwingen oder diese anbieten. Der DGB-Kreisvorstand würde den Prozess mit viel Interesse verfolgen und vor allem am 1. Mai thematisieren. Dann solle laut Witt auch die Fußspurengruppe zu Wort kommen.
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