Die traditionsreichen Museumsstandorte Geras werden von dem im Stadtrat im Dezember 2012 beschlossenen Museumskonzept gesichert. Dazu gehören das Stadtmuseum und die Historischen Geraer Höhler, das Museum für Naturkunde im Schreiberschen Haus mit Botanischem Garten, die Kunstsammlung Gera mit dem Otto-Dix-Haus und der Orangerie und das Museum für Angewandte Kunst im Ferberschen Haus. Um die Arbeit in den Museen zu sichern, definiert der Stadtratsbeschluss einen jährlichen finanziellen Zuschuss. Dabei haben das Geburtshaus von Otto Dix in Untermhaus und das Museum für Naturkunde im ältesten erhaltenen Gebäude der Stadt Priorität. cd
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