Zur Vernissage wird am Mittwoch ab 18 Uhr in die „ganz kleine galerie" im Institut für Biochemie am Nonnenplan eingeladen. Gunter Krieg stellt Grafiken aus. Scheinbar nüchterne Geometrie entwickelt durch Farb- und Formenwechsel Bewegungen und Emotionen, wird lebendig - so beschreibt es der Uni-Mitarbeiter und Hobbykünstler selbst und nennt seinen Stil „Artemetrie". Die Ausstellung ist seine erste Präsentation in der Öffentlichkeit. Sie umfasst Arbeiten aus vier Jahrzehnten, die anfangs mit Tusche auf farbigem Papier, später dann am Computer entstanden.
Die videoüberwachte Ausstellung ist bis Juni zu sehen. Sie ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet. cd
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