Im Jenaer Universitätsklinikum hat sich am vergangenen Sonntag ein todkranker 30-jähriger Patient aus Stadtroda in seinem Krankenzimmer mit einer Pistole erschossen. Wie die Jenaer Polizei heute gegenüber JenaTV bestätigte, hatte der Sportschütze zunächst zwei Ärzte als Geiseln genommen. Das löste einen Großeinsatz der Polizei aus. Das Drama ereignete sich am Sonntag gegen 14 Uhr auf der Station 440 der Klinik für Innere Medizin. Dort werden Patienten mit Lungenkrankheiten behandelt. Der Patient habe von den Ärzten verlangt, dass sie ihn auf die Palliativstation verlegen. Nachdem die Ärzte ihm das zugesagt hätten, habe er sie wieder freigelassen. Ein solches Geiseldrama ist einmalig in der Geschichte des Jenaer Uni-Klinikums. cd
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