Jena beteiligt sich an den 2. Europäischen Aktionswochen für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima und eine gesamteuropäische Energiewende. Vorträge und Diskussionen gibt es am 24. April von 10 bis 12 Uhr im Rathaus. Prof. Yoshimi Morishima, Germanistikprofessor an der Shudo Universität Hiroshima, und Vladimir Usatenko, Vorsitzender des Komitees für wissenschaftliche, soziale und Rechtsfragen der Tschernobylkatastrophe, sprechen zum Thema „Hiroshima Tschernobyl, Fukushima - Erfahrungen, Lehren - was tun wir?". Die Kinderärztin Natalja Shmatko berichtet über die gesundheitlichen Folgen der Tschernobylkatastrophe. Um die Energiewende und erneuerbare Energie in Thüringen und Deutschland geht es in einem Vortrag von Robert Bednarsky vom BUND-Landesverband Thüringen. Einen Lichterkreis gibt es am 25. April um 21 Uhr vor der Stadtkirche. cd
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