In einer siebenstündigen Übung haben am vergangenen Wochenende insgesamt 51 Einsatzkräfte des Katastrophenschutzes und zwei Ärzte des Jenaer Universitätsklinikum den Ernstfall geprobt. An der Jahresübung waren Einheiten des Arbeiter-Samariter-Bundes, des Deutschen Roten Kreuzes und der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft beteiligt. Die Aufgabe für die Rettungskräfte bestand daran, eine ganze Masse an Verletzten zu versorgen. Für den Ernstfall sehen sich die Hilfsorganisationen dank einer positiven Bilanz nach der Übung bestens gerüstet. Im kommenden Jahr soll die Katastrophenschutzübung im Jagdbergtunnel stattfinden. Auf der neuen A4 wollen die Einsatzkräfte dann die Bewältigung einer größeren Schadenslage üben.
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