Nachgeholt wird jetzt die im Dezember ausgefallene Lesung „Blut und Ehre" mit der Autorin Andrea Röpke. Sie beginnt am 21. Januar um 18.30 Uhr im Volkshaus. Das Buch thematisiert die Geschichte und Gegenwart rechter Gewalt in Deutschland. Die rassistisch motivierten Verbrechen des Nationalsozialistischen Untergrunds NSU mit vermutlich zehn Morden und mehreren Bombenanschlägen offenbaren eine neue Dimension rechtsextremer Gewalt. Doch dies ist kein Einzelfall. Seit 1949 haben Rechtsextremisten immer wieder Terrorgruppen gebildet, die nach ähnlichem Muster agierten. Andrea Röpke und Andreas Speit haben die Szene über viele Jahre beobachtet. Die Autoren legen in reportageartiger Darstellung einen Überblick zur Geschichte des rechtsextremen Terrors in der Bundesrepublik vor. cd
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