Zum 13. Mal ist der Jenaer Preis für Zivilcourage ausgelobt worden. Alle Jenaer sind aufgerufen, bis Mai Vorschläge zu Personen oder Gruppen zu unterbreiten. Der Preis geht zurück auf die Initiative der Godyo AG und Oberbürgermeister Dr. Albrecht Schröter, damals Dezernent für Soziales und Mitbegründer des Runden Tisches für Demokratie. Anlass waren rassistische Vorfälle und der Wunsch, Zivilcourage zu fördern. Seit einem Jahrzehnt stiftet jährlich ein Jenaer Unternehmen den mit 1 000 Euro dotierten Preis. In diesem Jahr ist es die Goethegalerie. Weitere Informationen gibt es unter www.kokont-jena.de. cd
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