„Ende gut, alles gut", so kommentierte heute Ralf Kleist vom Verein Ein Dach für Alle die Entscheidung des Jenaer Stadtrates, ein 7 000 Quadratmeter großes Grundstück an der Naumburger Straße an jenawohnen zu verkaufen. Denn im Kaufvertrag ist festgeschrieben, dass der Investor auch 45 Sozialwohnungen baut. Der Beschluss wurde im nichtöffentlichen Teil der Stadtratssitzung gefasst. Seit fünf Jahren hatte der Verein versucht, die notwendige sechsstellige Summe zum Bau der Sozialwohnungen selbst aufzubringen. Das war nicht gelungen. Ende 2013 verabschiedete sich der Verein von der Idee, selbst zu bauen. Jetzt steigt der Sozialverein auf andere Art in das Projekt ein: Er wird die Betreuung der Bewohner der Sozialwohnungen übernehmen. cd
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