Literaturwissenschaftler laden vom 17. bis 19. September zur Tagung „Konjunkturen der Ironie" an die Friedrich-Schiller-Universität Jena ein. Die dreitägige Veranstaltung wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Ernst-Abbe-Stiftung finanziell gefördert. Als die Harald-Schmidt-Show noch lief, schieden sich die Geister an ihrem Namensgeber. Während er vielen als übler Zyniker galt, verehrten ihn andere als einen Meister der Ironie. In der tagung möchte man nun dem Phänomen Ironie auf den Grund gehen. So wird vor allem die Entwicklung der Ironie in der Zeit um 1800 und um 2000 von den Literaturwissenschaftler untersucht. Gäste sind herzlich willkommen, der Eintritt ist frei. Das Programm der Tagung im Internet: www.uni-jena.de/unijenamedia/Downloads/faculties/phil/germ_lit/Flyer+komplett+klein.pdf
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