Jena: Derzeit landen wieder betrügerische Briefe in den Postkästen. Mit angeblich von britischen Juristen verfassten Schreiben versuchen die angeblichen Rechtsanwälte, das Vertrauen der Empfänger zu erschleichen. In einem aktuellen Fall wurde dem Empfänger vorgespiegelt, er käme als Erbe eines Millionenbetrages in Betracht. Um weitere Schritte abzusprechen, soll sich der Empfänger des Briefes via E-Mail oder Fax mit dem Absender in Verbindung setzen. Zu erwarten ist beispielsweise, dass das Opfer eine „Bearbeitungsgebühr" zahlen muss, um den in Aussicht gestellten Geldtransfer zu aktivieren. Die Täter scheuen sich auch vor Forderungen in der Höhe von mehreren tausend Euro nicht zurück. Dass es keine Auszahlung geben wird, merken die Opfer meist erst, wenn ihr Geld ins Ausland transferiert ist und nicht mehr zurückgeholt werden kann.
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