Gera: Ein 20-Jähriger sprach gestern Bundespolizisten am Bahnhof Gera an und teilte mit, dass er am 3. November eine Haftstrafe in der Justizvollzugsanstalt Regis Breitingen hätte antreten sollen. Da er nicht über genügend Barmittel verfügte, um dorthin zu gelangen, bat der die Beamten um Hilfe. Mit sich führte der 20-Jährige nur einen Cent. Vom letzten Geld hatte er sich ein neues Mobiltelefon gekauft. Die Freiheitsstrafe folgte einer Vielzahl begangener Straftaten, zu denen mehrere Diebstähle, Hausfriedensbruch, Urkundenfälschung und Leistungserschleichungen zählen. Da ein Vorführungshaftbefehl des Amtsgerichtes Pirna vorlag, wurde der Mann durch die Bundespolizei in die Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Kosten für die Fahrt wird der 20-Jährige tragen müssen.
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