Mit einer Spende in Höhe von 5 000 Euro unterstützt ein Angehöriger den Kampf gegen die Sepsis. Sören Polster ist dankbar: Anfang November konnte sein Vater Lutz im Kreise der Familie Geburtstag feiern. Zuvor hatte er eine schwere Sepsis-Erkrankung überstanden. Sein Sohn ist geschäftsführender Gesellschafter der „sogut Gruppe", die u.a. Fleischereifilialen in Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Sachsen betreibt. Mit den 5 000 Euro für die Sepsis-Stiftung mit Sitz in Jena will er den Ärzten am Uniklinikum danken, die die Sepsis seines Vaters frühzeitig erkannt und behandelt haben. Jährlich werden in Deutschland 250 000 Sepsiserkrankungen mit mehr als 60 000 Todesfällen registriert. cd
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