Eine neue Studie des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung der Universitäten Leipzig und Jena sowie der TU München hat Grasland untersucht. In den kommenden 100 Jahren wird die Häufigkeit und Intensität extremer Wetterereignisse zunehmen. In Europa könnte das zu weiteren Hochwasserkatastrophen führen, wobei mit enormen Sachschäden gerechnet werden muss. Die Folgen solch extremer Wetterereignisse kann artenreiches Grasland für erhöhtes Wachstum nutzen. Es ist in der Lage, zusätzliche Ressourcen, die zum Beispiel durch eine Flut in eine Region geschwemmt werden, in Pflanzenbiomasse umzuwandeln. Allerdings geht auch Artenvielfalt durch Überflutungen verloren. Die Ergebnisse könnten die Fachwelt dazu bewegen, gebräuchliche Theorien zur Variabilität von Ökosystemfunktionen zu überdenken. cd
Dr. Anne-Sophie Munser ist mit dem dritten Platz des Hugo-Geiger-Preises ausgezeichnet worden. Gewürdigt... [zum Beitrag]
Das Fangen und Sammeln von Schmetterlingen im tropischen Regenwald ist eine kräftezehrende Angelegenheit.... [zum Beitrag]
Jahrhundertelang galt es als Rätsel: Wie genau bildet der Chinarindenbaum seine wertvollen Alkaloide –... [zum Beitrag]
Seit Juli 2022 stärkt der Leibniz-Forschungsverbund Resilient Ageing die interdisziplinäre Zusammenarbeit... [zum Beitrag]
Im Rahmen der öffentlichen Vortragsreihe „Science & Society“ wird am 19. März 2026 die Journalistin,... [zum Beitrag]
Der Thüringer Wasser-Innovationscluster kann seine Arbeit fortsetzen: Das Bundesministerium für Forschung,... [zum Beitrag]
Für sein neuartiges Synchronisationsverfahren, das in Quantenkommunikationsnetzen Anwendung findet, ist... [zum Beitrag]
Am Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut e.V. in Jena, konnte im Januar 2026 eine... [zum Beitrag]
Die Expansion des modernen Menschen aus Afrika verlief vermutlich anders, als bislang gedacht: Entgegen... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !