Neun Studenten der Universität Jena werden bei einer internationalen Konferenz-Simulation das flächenmäßig größte Land Afrikas vertreten: Algerien. Sie repräsentieren das nordafrikanische Land während der diesjährigen „World Model United Nations" Konferenz, die vom 16. bis 20. März im koreanischen Seoul abgehalten wird. Die WorldMUN Konferenz ist eine Simulation der Vereinten Nationen. Vier Tage werden die Politikwissenschaftsstudenten Laura Berger, Hendrik Damerow, Johannes Klemm, Mariella Loock, Julia Maxein, Maria Mazur, Peer Rieck, Polina Sulima und Jördis Waak in unterschiedlichen UNO-Gremien die Interessen Algeriens vertreten. Wie in der echten UNO diskutieren bei dieser Simulation etwa 2 200 Studenten aus über 65 Ländern über realpolitische Probleme der Weltpolitik. Ziel ist es, nach den fünf Tagen Beschlüsse auf den Weg zu bringen. cd
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