Prof. Dr. Caroline Rosenthal von der Universität Jena wurde am Samstag zur Präsidentin der Gesellschaft für Kanada-Studien gewählt. Der akademische Fachverband, der in Grainau tagte, vereint die Kanadisten aller Fächer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und umfasst rund 600 Mitglieder. Als Präsidentin wird die ausgewiesene Kanada-Expertin nicht nur die Organisation und Aktivitäten der Gesellschaft verantworten, sondern auch die deutschsprachigen Kanadisten bei internationalen Organisationen, wie dem Weltverband ICCS vertreten. In Jena wird die Lehrstuhlinhaberin für Amerikanistik zudem eine Geschäftsstelle für Verwaltungsaufgaben und Öffentlichkeitsarbeit bekommen.
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