Es wird keinen Stadtrats-Sonderausschuss zum Bebauungsgebiet Sophienhöhe geben. Mit ihrem Antrag fand die Linkspartei keine Mehrheit im Stadtrat.
Nach der Aktuellen Stunde im April seien viele Fragen offen geblieben. Insbesondere zu den Ursachen des Felsabsturzes, den Handlungsweisen der Stadtverwaltung und des Bauherren, der Berücksichtigung von Hinweisen der Bürgerinitiative und den Kosten für die Sicherungsmaßnahmen.
Eine Stadtratsmehrheit sah dennoch keinen Grund für die Bildung eines Sonderausschusses. Es sei aber dem Stadtentwicklungsausschuss unbenommen, sich des Themas „Sophienhöhe" anzunehmen. cd
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