Die Niederlage Preußens 1806 bei Jena und Auerstedt und der damit eingeläutete Untergang des Alten Reiches zwangen die besiegten Länder zu umfassenden Reformen. Dabei schlugen die Staaten des Rheinbundes einen Sonderweg ein. Wie dieser Sonderweg bei den thüringischen Staaten im Rheinbund verlief, haben Historiker der Universität Jena erforscht. Die Ergebnisse sind jetzt in der Reihe „Quellen zu den Reformen in den Rheinbundstaaten" veröffentlicht worden. Gefördert wurde die Arbeit durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft und durch den DFG-Sonderforschungsbereich „Ereignis Weimar-Jena: Kultur um 1800" an der Universität Jena. cd
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