Die Forschung am Jenaer Zentrum für Innovationskompetenz Septomics wird für weitere fünf Jahre vom Bundesforschungsministerium gefördert. , Dem 2009 gegründeten Forschungsverbund von Universität Jena, Universitätsklinikum und Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie - Hans-Knöll-Institut stehen damit bis 2020 weitere Finanzmittel zur Verfügung. Sie fließen u.a. in die Einrichtung von zwei neuen Nachwuchsgruppen. Bei Septomics arbeiten Grundlagenforscher und Kliniker zusammen, um ein besseres molekulares Verständnis lebensbedrohender Sepsiserkrankungen zu gewinnen. Daraus lassen sich neue, lebensrettende diagnostische und therapeutische Ansätze entwickeln. cd
Dr. Anne-Sophie Munser ist mit dem dritten Platz des Hugo-Geiger-Preises ausgezeichnet worden. Gewürdigt... [zum Beitrag]
Der Thüringer Wasser-Innovationscluster kann seine Arbeit fortsetzen: Das Bundesministerium für Forschung,... [zum Beitrag]
Im Rahmen der öffentlichen Vortragsreihe „Science & Society“ wird am 19. März 2026 die Journalistin,... [zum Beitrag]
Jahrhundertelang galt es als Rätsel: Wie genau bildet der Chinarindenbaum seine wertvollen Alkaloide –... [zum Beitrag]
Am Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut e.V. in Jena, konnte im Januar 2026 eine... [zum Beitrag]
Seit Juli 2022 stärkt der Leibniz-Forschungsverbund Resilient Ageing die interdisziplinäre Zusammenarbeit... [zum Beitrag]
Die Expansion des modernen Menschen aus Afrika verlief vermutlich anders, als bislang gedacht: Entgegen... [zum Beitrag]
Winzige Bauteile für Mikrochips im Nanometerbereich und abhörsichere Quantenkommunikation über den... [zum Beitrag]
Für sein neuartiges Synchronisationsverfahren, das in Quantenkommunikationsnetzen Anwendung findet, ist... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !