Insgesamt 458 Studenten der Universität Jena haben sich im Rahmen einer Aktion der studentischen Unternehmensberatung JenVision e.V. und des Universitätsklinikums Jena von der Deutschen Knochenmarkspenderdatei registrieren lassen. Sie sind nun neue, mögliche Stammzellspender. Die Typisierung, also die Analyse der Gewebemerkmale der Spender, ist nun abgeschlossen. Bei der Suche nach einem Spender für einen Patienten mit Blutkrebs werden die Gewebemerkmale von Spender und Patient zunächst anhand der Datenbank abgeglichen. Die Chancen in Deutschland stünden relativ gut, einen passenden Spender zu finden. Dennoch finde jeder fünfte Patient keinen Spender. Je mehr Spender in den weltweiten Datenbanken registriert seien, desto höher sei die Wahrscheinlichkeit, einen passenden Spender zu finden. cd
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