In seinem Vortrag über „Blutwunder und Wunderblutbakterien" berichtet am Mittwoch, 22. April, Prof. Werner Köhler über zahlreiche Beispiele aus früheren Jahrhunderten. Diese Wunder machten Dorfkirchen zu Wallfahrtsorten und dienten auch als Vorwand zur Judenverfolgung. Der öffentliche Vortrag beginnt um 17 Uhr im Hörsaal der ehemaligen Chirurgie in der Bachstraße. Damit stellt sich der Arbeitskreis Medizingeschichte im Förderverein des Universitätsklinikums Jena vor. Prof. Köhler arbeitete seit 1958 am ZIMET und war Lehrstuhlinhaber für Medizinische Mikrobiologie an Universität Jena.
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