Die Internationalisierungsstrategie der Universität Jena trägt weitere Früchte: Das Netzwerk „Transnationaler Wandel am Beispiel Patagoniens: Soziale Ungleichheit, interkultureller Austausch und ästhetische Ausdrucksformen" ist feierlich eröffnet worden. Das Forschungsnetzwerk verbindet die FSU mit Partnern aus sieben argentinischen und chilenischen Universitäten. Es wird vom Deutschen Akademischen Austauschdienst im Programm „Thematische Netzwerke" in den kommenden vier Jahren mit rund 775 000 Euro gefördert. An der feierlichen Eröffnung hat auch der Botschafter Argentiniens teilgenommen. cd
Am Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut e.V. in Jena, konnte im Januar 2026 eine... [zum Beitrag]
Dr. Anne-Sophie Munser ist mit dem dritten Platz des Hugo-Geiger-Preises ausgezeichnet worden. Gewürdigt... [zum Beitrag]
Die Expansion des modernen Menschen aus Afrika verlief vermutlich anders, als bislang gedacht: Entgegen... [zum Beitrag]
Für sein neuartiges Synchronisationsverfahren, das in Quantenkommunikationsnetzen Anwendung findet, ist... [zum Beitrag]
Im Rahmen der öffentlichen Vortragsreihe „Science & Society“ wird am 19. März 2026 die Journalistin,... [zum Beitrag]
Jahrhundertelang galt es als Rätsel: Wie genau bildet der Chinarindenbaum seine wertvollen Alkaloide –... [zum Beitrag]
Winzige Bauteile für Mikrochips im Nanometerbereich und abhörsichere Quantenkommunikation über den... [zum Beitrag]
Seit Juli 2022 stärkt der Leibniz-Forschungsverbund Resilient Ageing die interdisziplinäre Zusammenarbeit... [zum Beitrag]
Der Thüringer Wasser-Innovationscluster kann seine Arbeit fortsetzen: Das Bundesministerium für Forschung,... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !