Eine neue Studie von Wissenschaftlern aus Jena und Kiel erklärt die einmalige Lauterzeugung bei Totenkopffaltern. Der große Schmetterling mit den dunklen Vorderflügeln und der beige-gelben Zeichnung ist in mehrfacher Hinsicht außergewöhnlich. Die Tiere wandern alljährlich aus Afrika nach Europa ein und suchen Bienenstöcke auf, aus denen sie mit ihren kurzen Rüsseln Honig stehlen. Werden die Falter gereizt, so geben sie rhythmisch quietschende Geräusche von sich. Mit dieser einmaligen Art der Lauterzeugung haben sich nun Wissenschaftler der Universitäten Jena und Kiel, der Ernst-Abbe-Hochschule Jena und des Universitätsklinikums Jena genauer beschäftigt. Die Ergebnisse der gemeinsamen Forschung sind jetzt im Fachmagazin Naturwissenschaften erschienen. cd
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