Infektionen, die durch Pilze hervorgerufen werden, entwickeln sich zunehmend zum ernsthaften Problem für die Medizin. Um aktuelle Forschungsergebnisse geht es auf der Tagung der Deutschsprachigen Mykologischen Gesellschaft, die heute in Jena eröffnet wurde. Bis zum Samstag sind renommierte Wissenschaftler aus der ganzen Welt zu Gast, um ihre Arbeiten vorstellen. Erwartet werden insgesamt 300 Teilnehmer. Für herausragende Forschungsleistungen werden Preise vergeben. In diesem Jahr ist die Tagung mit dem Treffen des Sonderforschungsbereiches FungiNet gekoppelt. Innerhalb dieses Forschungsverbundes arbeiten Wissenschaftler aus Jena und Würzburg an den beiden wichtigsten Pilzen, die in Deutschland lebensbedrohliche Infektionen hervorrufen. cd
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