Ziel eines neuen EU-Projektes unter Beteiligung der Jenaer Universität ist es, eine miniaturisierte Diagnostik-Technologie zu entwickeln und sie für Mediziner und Patienten verfügbar zu machen. Dieses Projekt bündelt das Expertenwissen von 13 akademischen und industriellen Partnern aus sieben europäischen Ländern. Entwickelt wird eine schnelle und hochempfindliche Diagnostik, die zur Verbesserung der Behandlung von Infektionskrankheiten führen soll. Als Prototyp soll es eine benutzerfreundliche Plattform geben, die den schnellen Nachweis von viralen Infektionen der Atemwege bei Kindern ermöglicht.
Im Projekt DIKUQ wurde eine teilautomatisierte Prozesskette zur Umformung von Stahlblechen für den... [zum Beitrag]
Forscher des Leibniz-Institut für Alternsforschung (FLI) haben zusammen mit Kollegen von der Stanford... [zum Beitrag]
Forschende des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie und der Universität Kiel haben experimentelle... [zum Beitrag]
Mit Beginn dieses Jahres hat Prof. Dr. Udo Markert den Vorsitz der Deutschen Gesellschaft für... [zum Beitrag]
Ein Studientag an der Theologischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena am 21. Januar... [zum Beitrag]
Viele Planetensysteme bestehen nicht nur aus einem Zentralstern und den darum kreisenden Planeten, sondern... [zum Beitrag]
Der Freistaat Thüringen fördert das Thüringer Hochschulgründungsnetzwerk StarTH, das von der... [zum Beitrag]
Am 15. Januar 2026 haben der Thüringer Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Christian Tischner,... [zum Beitrag]
Auch rund 200 Jahre nach seinem Tod sorgt der Forscherdrang Johann Wolfgang von Goethes für neue... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !