Per 15. Oktober waren in Jena 959 Flüchtlinge kommunal untergebracht. Darüber informierte Sozialdezernent Frank Schenker den Stadtrat. Fast die Hälfte von ihnen lebt in Wohnungen, jeweils ein Viertel in Gemeinschafts- und Notunterkünften. Rund die Hälfte der Flüchtlinge kommt aus Syrien. Die Stadt plant bis in den Sommer 2016 hinein den Bau neuer Unterkünfte bzw. das Realisieren von Containerstandorten über die ganze Stadt verteilt. Oberbürgermeister Albrecht Schröter dankte den Bürgern, Vereinen, Wohlfahrtsverbänden und Stadtverwaltungsmitarbeitern für ihr Engagement in der Flüchtlingshilfe. Allerdings müsse man sich als Politiker angesichts der steigenden Zahlen auch fragen: „Wo endet das?" Es gebe einen „Zustrom, den wir nicht in Gänze bewältigen können". cd
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