Das Referat für Hochschulpolitik des Uni-Studierendenrates wendet sich gegen eine mögliche Erhöhung der Beiträge für das Studentenwerk. Studenten drohe eine Beitragserhöhung um mehr als 25 Prozent. Die Landesregierung wird aufgefordert, die Studentenwerksfinanzierung sicherzustellen. In der vergangenen Woche hat der Verwaltungsrat des Studentenwerks Thüringen über den Wirtschaftsplan 2016 beraten. Dabei habe sich gezeigt, dass durch Personalkostensteigerungen die aktuelle Mischfinanzierung von Studierendenbeiträgen und Landeszuschuss für die notwendigen Aufgaben des Studentenwerks bei weitem nicht ausreichend sei. Für das Jahr 2016 ergebe sich bei gleichbleibenden Leistungen ein Defizit von über eine Millionen Euro, das ohne Erhöhung des Landeszuschusses nur durch eine Erhöhung des Semesterbeitrags um 15 Euro gedeckt werden könne.
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