Wie können Sepsis-Patienten auch nach dem Krankenhausaufenthalt optimal versorgt werden? Wie können Langzeitfolgen reduziert und die Lebensqualität gesteigert werden? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt einer Studie des Institutes für Allgemeinmedizin und des Forschungs- und Behandlungszentrums Sepsis und Sepsisfolgen am Universitätsklinikum Jena. Die mehr als 40 Forscher der Studiengruppe sind jetzt mit dem Eugen Münch-Wissenschaftspreis der Münch-Stiftung ausgezeichnet worden. Dieser erstmalig ausgelobte Wissenschaftspreis ist mit insgesamt 25 000 Euro dotiert und wurde an drei Forschergruppen vergeben. Die Studie mit dem Titel „Sicher Leben nach Sepsis" umfasste 290 Patienten, die auf einer deutschen Intensivstationen eine Sepsis überlebt haben. Weitere Informationen zum Preis gibt es unter www.stiftung-muench.org. cd
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