Die Universität Jena hat mit dem Deutschen Archäologischen Institut einen Kooperationsvertrag geschlossen. Dadurch soll die altertumswissenschaftliche Erforschung der arabischen Halbinsel und Ostafrikas intensiviert werden. Die Krisen und Kriege im Nahen Osten haben auch die Welt der Archäologie verändert. Einmalige Kulturschätze sind zerstört, viele Grabungen mussten abgebrochen werden, auf Jahre hinaus ist ein wissenschaftliches Arbeiten in Syrien, dem Irak und anderen Gebieten der Region nicht möglich. Umso wichtiger sei es, dass die archäologische Forschung in den Nachbargebieten nicht auch zum Erliegen kommt. Es gehe in erster Linie darum, die gute wissenschaftliche Zusammenarbeit zu sichern, die wir in den vergangenen Jahren gemeinsam etabliert haben, sagt Prof. Dr. Norbert Nebes vom Lehrstuhl für Semitische Philologie und Islamwissenschaft. cd
Im Projekt DIKUQ wurde eine teilautomatisierte Prozesskette zur Umformung von Stahlblechen für den... [zum Beitrag]
Wie entstehen Vorstellungen über andere Länder und Kulturen – und welche Rolle spielen Film und Literatur... [zum Beitrag]
Viele Planetensysteme bestehen nicht nur aus einem Zentralstern und den darum kreisenden Planeten, sondern... [zum Beitrag]
Am 15. Januar 2026 haben der Thüringer Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Christian Tischner,... [zum Beitrag]
Forschende des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie und der Universität Kiel haben experimentelle... [zum Beitrag]
Mit Beginn dieses Jahres hat Prof. Dr. Udo Markert den Vorsitz der Deutschen Gesellschaft für... [zum Beitrag]
Der Freistaat Thüringen fördert das Thüringer Hochschulgründungsnetzwerk StarTH, das von der... [zum Beitrag]
Ein Studientag an der Theologischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena am 21. Januar... [zum Beitrag]
Jährlich werden über 2.500 Patienten am Universitätsklinikum Jena in der Klinik für Anästhesiologie und... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !