Laut Aussagen der Stadt sind derzeit rund 1 150 Flüchtlinge in kommunalen Einrichtungen untergebracht. Der Großteil kommt mit über 40 Prozent weiterhin aus Syrien. 26 Prozent der Geflüchteten stammen aus Afghanistan und dem Irak. Vor allem Männer suchen derzeit Asyl. Das sind in Jena etwa 800 männliche Personen. 29 Prozent sind Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre. Über die Hälfte der Flüchtlinge, also 60 Prozent, leben derzeit in Not- und Gemeinschaftsunterkünften. Alle anderen konnten schon in Wohnungen untergebracht werden. Ende Januar werden weitere 50 Personen erwartet. Über den aktuellen Stand kann man sich am kommenden Freitag, den 15. Januar um 13.30 Uhr beim kommunalen Flüchtlingsgipfel im Volksbad informieren.
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