Beim 3. Netzwerktreffen Lehrerbildung diskutieren am 19. Februar an der Jenaer Universität Bildungsexperten, Studenten und Lehrer über den Umgang mit rechten Parolen in der Schule. Fremdenfeindliche, menschenverachtende und rassistische Äußerungen sind für Lehrer eine wachsende Herausforderung. Denn nicht selten bergen rechte Parolen das Potenzial, in offene Gewalt umzuschlagen. Zu der Veranstaltung werden rund 300 Gäste aus Thüringen und aus überregionalen Lehrerbildungszentren erwartet. Organisiert wird die Veranstaltung vom Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung der Uni Jena und dem Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien ThILLM. Weitere Informationen gibt es unter www.profjl.uni-jena.de. cd
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