Der Historiker Prof. Dr. Klaus Ries von der Universität Jena hat ein Buch über herausgegeben. Ries lenkt den Blick auf die Jahre zwischen der französischen Juli-Revolution von 1830 und dem Revolutionsjahr 1848/49. Das Jahr 1830 lasse sich mit gutem Recht als europäische Zäsur begreifen. Parallel entwickelten sich in den europäischen Ländern Strukturen, die das alte Ständewesen ablösten und neuzeitlichen Zuschnitt erhielten: Parteien, Parlamente, die Presse und mit ihr eine kritische Öffentlichkeit. Diese demokratischen Elemente in den einzelnen Staaten bildeten die Basis für etwas, das heute den wohlklingenden Titel „Europäische Wertegemeinschaft" trägt.
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