Der Jenaer Verein re:set hat zum zweiten Mal Fördermittel vom Thüringer Justizministerium erhalten. Die Summe ist mit 15 000 Euro fast doppelt so hoch wie im Vorjahr. Der Verein kümmert sich seit zwei Jahren um die Betreuung jugendlicher Straftäter. Die Fördermittel fließen in das Projekt „TatSache". In der Thüringer Jugendarrestanstalt in Arnstadt werden zwei einwöchige Trainings mit jeweils sechs bis acht Jugendlichen angeboten, eingeschlossen ist eine halbjährige Nachbetreuung. Die Kurse beschäftigen sich mit den Themen Gewalt und Drogen. Für die Vereinsvorsitzende Friederike Wilfer ist es wichtig, dass die Jugendlichen nicht nur im Arrest weggesperrt werden, sondern sich mit ihren Taten auseinandersetzen.
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