An der Universität Jena treten am 9. Juni Schüler zum Finale des 23. Certamen Thuringiae an. Die sogenannten alten Sprachen sind also keineswegs tot, sondern bis heute lebendig. Der Thüringer Altphilologen-Verband richtet den traditionsreichen Sprachwettbewerb seit 1993 in Zusammenarbeit mit den Altertumswissenschaftlern der Jenaer Universität aus. Etwa 200 Schüler haben sich in der 23. Auflage zunächst in einem Klausurwettbewerb mit der Übersetzung lateinischer oder griechischer Texte gemessen. Die besten 40 sind in die zweite Wettbewerbsrunde eingezogen. Mit wissenschaftlichen Hausarbeiten haben sich die zehn Finalteilnehmer qualifiziert. cd
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