In vielen Ländern herrschen Krieg und Gewalt. Besondere Leidtragende sind die Kinder auf Grund von Flucht, Verlust der Eltern, Verstümmelung, Hunger, sexueller Gewalt, fehlender Schulbildung oder Rekrutierung als Kindersoldaten. Eine von World Vision konzipierte Foto- und Textausstellung zeigt das Schicksal der Kinder in bewaffneten Konflikten. Auf Initiative der Gruppe Thüringen der Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges - Ärzte in sozialer Verantwortung wird diese Ausstellung vom 15. Juni bis 6. Juli im Uni-Campus Ernst-Abbe-Platz zu sehen sein. Die Eröffnung mit Führung durch die Ausstellung und anschließender Diskussion ist für den 15. Juni ab 18 Uhr geplant. Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei. cd
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