Gemeinsam mit Wissenschaftlern von zehn Partnerinstitutionen aus fünf europäischen Ländern setzen Radiologen des Universitätsklinikums Jena ihre Forschungsarbeit Nanopartikel fort, die zur Bekämpfung von Krebs eingesetzt werden sollen. Die Forscher wollen die Herstellung der Partikel bis zur Vorbereitung einer kontrollierten Therapiestudie gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs vorantreiben. Die EU fördert die Kooperation als „Horizon2020-Projekt" mit insgesamt sieben Millionen Euro, eine Dreiviertelmillion davon geht an die vierköpfige Jenaer Projektgruppe. Prof. Dr. Ingrid Hilger, die Leiterin der Arbeitsgruppe experimentelle Radiologie, war schon an der Entwicklung der Nanopartikel beteiligt. cd
Ein Studientag an der Theologischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena am 21. Januar... [zum Beitrag]
Jährlich werden über 2.500 Patienten am Universitätsklinikum Jena in der Klinik für Anästhesiologie und... [zum Beitrag]
Forschende des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie und der Universität Kiel haben experimentelle... [zum Beitrag]
Am 15. Januar 2026 haben der Thüringer Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Christian Tischner,... [zum Beitrag]
Viele Planetensysteme bestehen nicht nur aus einem Zentralstern und den darum kreisenden Planeten, sondern... [zum Beitrag]
Wie entstehen Vorstellungen über andere Länder und Kulturen – und welche Rolle spielen Film und Literatur... [zum Beitrag]
Mit Beginn dieses Jahres hat Prof. Dr. Udo Markert den Vorsitz der Deutschen Gesellschaft für... [zum Beitrag]
Der Freistaat Thüringen fördert das Thüringer Hochschulgründungsnetzwerk StarTH, das von der... [zum Beitrag]
Im Projekt DIKUQ wurde eine teilautomatisierte Prozesskette zur Umformung von Stahlblechen für den... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !