Wie sich farbig-glänzende Skulpturen und mystisch-düstere Bilder in Musik übersetzen lassen, das ergründete am Mittwoch die freiberufliche Musikerzieherin Ilga Herzog mit fünf Schülerinnen in der Kunstausstellung „ROTRAUT - Quantengesänge" im Alten Straßenbahndepot. Eine der Schülerinnen hatte mit einer Freundin für ein Schulprojekt der 9. Klasse der Jenaplan-Schule unter dem Motto „Verlassene Orte" das Alte Straßenbahndepot besucht. Ilga Herzog setzt gern auf außergewöhnliche Projekte in ihrer Musikerziehung und lässt ihre Schüler immer wieder zu ausgewählten Kunstwerken improvisieren. In der ROTRAUT-Ausstellung wählten sich die Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 16 Jahren je ein Kunstwerk aus und verliehen ihren Empfindungen Ausdruck. Zum Einsatz kam dabei ein breites Spektrum an Instrumenten: von klassischen Querflöten über ein Didgeridoo bis hin zur singenden Säge.
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