Können Magnetresonanztomographie oder Blutuntersuchungen einen Beitrag zur Diagnostik psychischer Störungen wie Schizophrenie leisten? Dieser Frage geht die Studie einer Forschergruppe der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Jena nach. Untersucht wird, wie bestimmte Wesenszüge auf Struktur und Funktion des Gehirnes wirken. Dafür sucht die Forschergruppe gesunde Probanden im Alter von 18 bis 40 Jahren, die noch nie in psychologischer oder psychiatrischer Behandlung waren und keine nahen Verwandten mit psychischer Erkrankung haben. Die Studie nimmt etwa drei bis vier Stunden in Anspruch. Weitere Informationen gibt es unter Tel. 03641 9390430 oder per E-Mail an mrt-studie@uni-jena.de. cd
Winzige Bauteile für Mikrochips im Nanometerbereich und abhörsichere Quantenkommunikation über den... [zum Beitrag]
Für sein neuartiges Synchronisationsverfahren, das in Quantenkommunikationsnetzen Anwendung findet, ist... [zum Beitrag]
Dr. Anne-Sophie Munser ist mit dem dritten Platz des Hugo-Geiger-Preises ausgezeichnet worden. Gewürdigt... [zum Beitrag]
Für eine wissenschaftliche Untersuchung zum Austausch zwischen den Generationen sucht der Lehrstuhl für... [zum Beitrag]
Im Rahmen der öffentlichen Vortragsreihe „Science & Society“ wird am 19. März 2026 die Journalistin,... [zum Beitrag]
Jahrhundertelang galt es als Rätsel: Wie genau bildet der Chinarindenbaum seine wertvollen Alkaloide –... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena wird seit 25 Jahren die therapeutische Apherese eingesetzt. Die Methode kommt... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena entwickelte Behandlungsstandards für Infektionen mit multiresistenten... [zum Beitrag]
Am Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut e.V. in Jena, konnte im Januar 2026 eine... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !