Altertumswissenschaftler der Universität Jena erforschen die Spuren der Sabäer in Äthiopien. Bereits seit 2008 sind sie gemeinsam mit dem Deutschen Archäologischen Institut dort aktiv. Jetzt unterstützt die Deutsche Forschungsgemeinschaft das Projekt als Langfristvorhaben allein in den kommenden drei Jahren mit über einer Million Euro. Fast 300 000 Euro davon gehen nach Jena. Mit der Finanzierung können u.a. zwei Doktoranden arbeiten. Prof. Dr. Norbert Nebes leitet das Projekt gemeinsam mit seiner Kollegin Dr. Iris Gerlach vom Deutschen Archäologischen Institut. Nebes Lehrstuhl gilt als universitäres Zentrum der deutschen Sabäer-Forschung. cd
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