Vom 20. bis 23. September sucht die deutsche Nachwuchsinformatiker-Elite ihren Meister. In den Räumen der Universität Jena müssen sich die besten 28 Teilnehmer der diesjährigen Informatik-Olympiade beweisen. Auf ihrem Weg haben sie sich in den beiden Vorrunden gegen 1.300 Konkurrenten durchsetzen können. In Jena müssen sie sich dann einer Jury mit Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft stellen. Einen Heimvorteil genießen dabei Maximilian Azendorf und Maximilian Stiede vom Carl-Zeiss-Gymnasium. Aus dem Teilnehmerkreis der Endrunde werden später die Kandidaten festgelegt, aus denen im Laufe mehrerer Trainingsrunden schließlich ein vierköpfiges Team ausgewählt wird. Dieses darf dann im kommenden Jahr an der Internationalen Olympiade in Informatik teilnehmen.
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