Am Montag besuchte Thüringens Gesundheitsministerin Heike Werner das Institut für Klinische Transfusionsmedizin am Universitätsklinikum Jena und ließ dabei selbst Blut. Dabei informierte sie sich auch über Aufbereitung und Einsatzgebiete von Blutspenden sowie über die aktuelle Versorgungssituation in Thüringen. Bei der Besichtigung des Blutdepots erfuhr Werner, welche Schritte zur Herstellung von Blutprodukten notwendig sind. Die übliche Aufwandsentschädigung für die Blutspende stellte die Ministerin dem Verein QuerWege e.V. zu Gute, mit dem das Institut für Klinische Transfusionsmedizin eine Kooperation ins Leben gerufen hat. Künftig kann jeder Blutspender wählen, ob er neben seiner möglicherweise lebensrettenden Spende auch die Aufwandsentschädigung für den guten Zweck einsetzt.
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