Die Förster in Thüringen sind hoch erfreut über den aktuellen Kälteeinbruch. Denn dank der eisigen Temperaturen ist die Holzernte im Freistaat nicht gefährdet. Aktuell läuft die schon im Thüringer Wald, im Ostthüringer Schiefergebirge und im Südharz auf Hochtouren. Begünstigt wird die Ernte durch den gefrorenen Boden, der es erlaubt, die tonnenschweren Forstmaschinen einzusetzen. Diese könnten im Ernstfall sogar noch mit Reifenbändern aufgerüstet und so als bodenschonende Raupe ihre Arbeit fortsetzen. Erst wenn auch eine so ausgerüstete Maschine tiefer als 60 Zentimeter im Boden versinken würde, muss die Holzernte zum Wohle des Waldbodens abgebrochen werden. Eine besonders kostenintensive Alternative wäre dann nur noch Seilkräne, die von den Forstwegen aus arbeiten. Durch den Einsatz solcher Maschinen würden sich die Kosten für die Holzernte nahezu verdoppeln.
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