Bioinformatiker der Universität Jena haben herausgefunden, dass sich die Zahl theoretisch möglicher Fettsäuren mit gleicher Kettenlänge, aber unterschiedlicher Struktur anhand der berühmten Fibonacci-Zahlenfolge ermitteln lässt. Wie sie in den „Scientific Reports" berichten, nimmt die Zahl möglicher Fettsäure-Strukturen mit steigender Kettenlänge jeweils ungefähr um den Faktor 1,618 zu und folgt damit dem sogenannten „Goldenen Schnitt". Die Zahl möglicher Fettsäuren berechnen zu können, ist für deren chemische Analytik von großer Bedeutung. Auch in der synthetischen Biologie und für andere Anwendungen lässt sich diese Erkenntnis nutzen.
Viele Planetensysteme bestehen nicht nur aus einem Zentralstern und den darum kreisenden Planeten, sondern... [zum Beitrag]
Forschende des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie und der Universität Kiel haben experimentelle... [zum Beitrag]
Am 15. Januar 2026 haben der Thüringer Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Christian Tischner,... [zum Beitrag]
Im Projekt DIKUQ wurde eine teilautomatisierte Prozesskette zur Umformung von Stahlblechen für den... [zum Beitrag]
Jährlich werden über 2.500 Patienten am Universitätsklinikum Jena in der Klinik für Anästhesiologie und... [zum Beitrag]
Der Freistaat Thüringen fördert das Thüringer Hochschulgründungsnetzwerk StarTH, das von der... [zum Beitrag]
Mit Beginn dieses Jahres hat Prof. Dr. Udo Markert den Vorsitz der Deutschen Gesellschaft für... [zum Beitrag]
Wie entstehen Vorstellungen über andere Länder und Kulturen – und welche Rolle spielen Film und Literatur... [zum Beitrag]
Ein Studientag an der Theologischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena am 21. Januar... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !