Wie werden Geräusche im Gehirn verarbeitet? Und steht der menschliche Körper beim Hören unter Stress? Dies untersuchen die Forscher des Biomagnetischen Zentrums der Hans-Berger-Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Jena in Zusammenarbeit mit dem Institut für Physiologie I des UKJ in einer Studie. Dafür suchen sie berufstätige Männer zwischen 40 und 50 Jahren, die weder an Schwerhörigkeit noch an anderen Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems oder des zentralen Nervensystems leiden. Weitere Informationen gibt es unter www.neuro.uniklinikum-jena.de. cd
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