Überall, wo Menschen zusammenkommen, besteht ein Risiko, sich mit Krankheitserregern anzustecken. Auch Flughäfen gehören zu den Orten, von denen ein Gefährdungspotenzial ausgehen kann. Mit Flughäfen und dem Luftverkehr setzt sich ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt auseinander, das von der Universität Jena koordiniert wird. Die Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft wollen innerhalb von drei Jahren effektive Strategien zur Kontrolle von und im Umgang mit Ausbreitungswegen von Erregern im Luftverkehr entwickeln. Der Materialwissenschaftler Prof. Dr. Klaus D. Jandt ist Koordinator des Verbundes. Das kurz „HyFly" genannte Projekt wird mit rund 2,6 Millionen Euro vom Bundesforschungsministerium gefördert. cd
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